Drei Schritte für eine besseres Surferlebnis: Mit der Macht der Analytics-Daten für ein besseres Surferlebnis der Nutzer sorgen

Die Auswertung von Nutzerdaten ist wichtig, um besser in Verbindung mit Käufern treten zu können. Die Daten helfen Vermarktern, die nächsten Schritte der Kunden besser vorherzusagen um sie mit maßgeschneiderte Marketing-Kampagnen zum richtigen Zeitpunkt mit den richtigen Inhalten zu treffen. Im Optimalfall zumindest.

Ein persönliches Beispiel: Ich habe gerade eine neue Couch gekauft. Bestellt vor 12 Wochen, geliefert vor zwei Wochen. Anzeigen erhalte ich aber immer noch haufenweise für ähnliche Couchmodelle beim gleichen Hersteller. Aber wie groß ist die Chance, dass ich gleich noch eine Couch kaufen werde? Eher gering auf jeden Fall. Interessant wären stattdessen vielleicht Leder-Pflegemittel, Couchkissen oder ein neuer Couchtisch.

Der Normalfall sieht in mehr als 90% aller Fälle leider so aus, dass Personen, die nach einer Google-Recherche etwas gekauft haben, von Retargeting-Ads desselben Produktes tagelang erschlagen werden. Aber warum werben die Händler immer noch mit Produkten, die schon längst gekauft wurden? Weil sie die vorhandenen Daten nicht richtig nutzen! Das kann sogar dazu führen, dass verärgerte Nutzer sich von einem Shop abwenden um jetzt woanders einzukaufen.

Wer ein Produkt angesehen, aber nicht gekauft hat, entscheidet sich möglicherweise dafür, wenn ein entsprechender Rabatt mit einer Anzeige gewährt wird. Wurde das Produkt aber gekauft, machen Cross-Selling-Plattformen mehr Sinn.

Die Marketing-Experten von Crimson Marketing haben eine interessante Infografik erstellt, in der die drei wichtigsten Schritte erklärt werden, um aus den gewonnen Daten eine gute Nutzererfahrung zu zaubern:

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Technikbegeisterter Online Marketing Manager mit einer Vorliebe für Musik und Bücher aus Mannheim.

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